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Lieferketten auf dem Prüfstand

Die Nervosität ist auf dem Markt zu spüren. Die globalen Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden. Wenn China aufgrund der Null-COVID-Strategie seine Häfen schließt, dann wirkt sich das auch global aus. Man muss sich nur in Erinnerung rufen, wie viele Zulieferbetriebe in China angesiedelt sind. Die Europäischen IT-Betriebe und Mobilfunkhersteller haben in den letzten Jahrzehnten Lieferketten aufgebaut und damit ein hohes Maß an Abhängigkeit in Kauf genommen. Wenn die Häfen in China nun auch nur für wenige Wochen geschlossen sind, bedeutet das einen Stillstand der Produktion. Selbst größere Unternehmen sind davon betroffen und müssen vermehrt Container bestellen. Man hat sich kurzfristig dazu entschlossen, alternative Wege zu finden. Wie kann die Lösung aussehen oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Normalzustand herrschen wird. Wir stellen in diesem Kontext die 10 wichtigsten Themen vor.

Die wichtigsten Kernindustrien sollten im Land selbst hergestellt werden können. Dazu muss jedoch in vielen Ländern erst die Infrastruktur geschaffen werden. Als Beispiel lässt sich die Produktion von lebenswichtigen Lebensmitteln und Medikamenten nennen. Die Corona-Pandemie hat zum Beispiel deutlich gemacht, dass die Produktion von Masken nicht von China abhängig sein sollte.

Es müssen alternative Transportmethoden gefunden werden. Insbesondere in der Schifffahrt muss man nach Alternativen suchen, da sie auch für einen Großteil der Umweltbelastung verantwortlich ist.

Die Globalisierung muss neu überdacht werden. Es wäre aber falsch, sie komplett abzuschaffen. Der internationale Warenhandel ist ein charakteristisches Merkmal unserer modernen Welt und hat den Wohlstand global verteilt.

Die Alternativen zur Schifffahrt sind auch von den technischen Entwicklungen bei anderen Transportmitteln abhängig. Wenn zum Beispiel im Flugverkehr früher als in der Schifffahrt alternative Treibstoffe entwickelt werden, dann sollte man hier ansetzen.

Der Ausbau der Eisenbahn (Schiene!) ist bereits seit Jahren geplant. Erst in den letzten Jahren ist diese Entwicklung in Schwung gekommen.

Den Personenverkehr durch vermehrte Homeoffice-Nutzung reduzieren. Unternehmen sollten Ihre Mitarbeiter zumindest dreimal die Woche von zu Hause arbeiten lassen.

Mehr Effizienz im internationalen Warenverkehr ist gefragt. Die Digitalisierung trägt einen großen Teil dazu bei.

Moderne Technik zur besseren Navigation im internationalen Frachtverkehr einsetzen.

Die Digitalisierung vermindert das Transportvolumen

Effizientere Transportrouten ausbauen und zum Beispiel die Chinesische Seidenstraße wiederbeleben.

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