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Die zehn kuriosesten Stellenangebote, die es wirklich gab

Der Arbeitsmarkt ist stark umkämpft. Nicht nur Bewerber:innen suchen nach dem perfekten Job, sondern auch Unternehmen müssen sich mit ihren Stellenangeboten auf dem Markt hervorheben. Aus diesem Grund werden offene Stellen immer wieder mit überaus amüsanten Beschreibungen und Jobtiteln veröffentlicht. Folgend die zehn kuriosesten Stellenangebote:

„Eierlegende Wollmilchsau (m/w/d)“

Mit dieser Überschrift begann ein Stellenangebot eines mobilen Pflegedienstes. In der Beschreibung selbst formuliert das Unternehmen die Tätigkeit als stressig, auslaugend und mit langweiliger Routinearbeit versehen. Ebenfalls verweisen die Personaler:innen auf fehlende Aufstiegsmöglichkeiten und ein Gehalt, dass unter dem Mindestlohn liegt.

„Freundliche und intelligente Studentin oder Aushilfe gesucht (m/w/d)“

Auf den ersten Blick war dieses Stellenangebot harmlos. Bei genauerem Betrachten jedoch stellte sich heraus, dass der DB-Store, für welchen diese erstellt wurde, wohl bereits viele Mitarbeiter:innen beschäftigt hatte, die unqualifiziert waren. So wird in der Beschreibung nach Personal gesucht, die „nicht komplett verpeilt“ sind und die Fähigkeit besitzen, sich im Supermarkt „selbst mit Lebensmitteln versorgen zu können“. Ebenfalls wird darauf verwiesen, Kenntnisse im Bereich Waschmaschine und der Nutzung von Deodorant mitzubringen.

„Help Wanted“

In diesem Stellenangebot verwies ein Unternehmen auf einen „grandiosen Zweitjob“ hin. Jedoch wird erst bei näherem Betrachten klar, das diese Firma wohl sehr verzweifelt ist. Die Tätigkeit des Stellenangebots war mit den Berufen Barkeeper, Schiedsrichter, Manager oder Mechaniker ausgeschrieben. Hier gilt klar das Motto: „Egal wer kommt, wir brauchen dringend Personal!“.

„VÄRDE ein Teil von IKEA“

Bei diesem Stellenangebot hat sich ein schwedischer Möbelhersteller nicht nehmen lassen, die eigenen Produktion einzubauen. Die Personaler:innen verwendeten die Namen ihrer selbst produzierten Möbel und Accessoires, um die Beschreibung der Stelle zu perfektionieren. Hier heißt es unter anderem: „Bewirb Dich BEKVÄM auf unserer Homepage. Wir HOPEN bald von Dir zu hören.“.

Rätselspaß für Bewerber:innen

Ein amerikanisches Telekommunikationsunternehmen ließ es sich nicht nehmen, in Ihrem Stellenangebot Rätsel einzubauen, um bereits vorab Bewerber:innen aus zu selektieren. In der Beschreibung verweist das Unternehmen auf zehn Fehler, die in der Stellenanzeige integriert wurden. Wer sich bewerben will, soll diese ausbessern.

„Einfach unsere Nummer anrufen“

Etwas schwieriger gestaltete ein großes IT-Unternehmen den Bewerbungsprozess. Im Stellenangebot verweist die Firma darauf, einfach anzurufen. Einfach zumindest, wenn die Rechenaufgabe x=24y=30=01.(y-x).(y-10)x10 gelöst wird, deren Ergebnis die Telefonnummer ist.

Stellenangebot per QR-Code

Um die Fähigkeiten potenzieller zukünftiger Mitarbeiter:innen gleich vorab zu testen, hat sich ein großes Tattoo Studio aus England etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Um sich zu bewerben, musste der QR-Code gescannt werden. Um diesen allerdings für Smartphones sichtbar zu machen, war es nötig, einen Stift zu nehmen und ihn auszumalen.

Vorbereitung auf die Praxis

Eine renommierte Bar in Singapur war bei der Erstellung ihres Stellangebots sehr kreativ. Anstatt in landesüblich korrekter Sprache zu schreiben, bezog sich das Unternehmen auf lallende Worte, die Betrunkene von sich geben. Wer das versteht, darf auch anfangen.

„Wir suchen eine hübsche und zwei hässliche Tänzerinnen“

Auf welche der drei Stellen sich hier beworben wird, bleibt wohl immer verborgen. Eine Table Dance Bar beschrieb in ihrem Stellenangebot, dass nur eine von drei Tänzerinnen hübsch sein muss.

Frauenpower!

Eine überdurchschnittliche Emanzipation wird von den Personaler:innen eines Umzugsunternehmens vertreten. Diese beschrieben in ihrem Stellenangebot, dass entweder fünf fleißige Männer oder eine Frau gesucht wird.

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