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10 Fakten über Olivenöl

Ein jeder von uns kennt es und ein jeder von uns liebt es. Das beliebte Olivenöl, welches es in sämtlichen Ausführungen von verschiedensten Anbietern bzw. Herstellern gibt und sich in den Einkaufsgeschäften im Regal ansammelt. Doch was ist Olivenöl eigentlich und was für Besonderheiten gibt es?

Olivenöl, welches aus einer Olive gewonnen wird, ist ein gesundes und mit ungesättigten Fettsäuren versehenes Öl, welches besondere Eigenschaften besitzt. In dem Öl gibt es viele Bestandteile, die gesund wirken sollen, ebenfalls besitzt Olivenöl eine antioxidative Eigenschaft, welche es so beliebt macht. Diese natürlichen Stoffe wirken blutverdünnend, sollen Entzündungen hemmen und unter Umständen auch Krebs vorbeugen und das Altern verlangsamen. Doch was gibt es über Olivenöl noch zu wissen?

Gutes Öl zum Braten

Dieses Öl ist ideal zum Braten, da sein Bestand aus überwiegend ungesättigten Fettsäuren besteht. Im Gegensatz zu anderen Ölen wie z. B. Lein und Walnussöl ist Olivenöl gegenüber Hitze resistenter und lässt sich besser händeln. Beim Braten bzw. dem Anbraten mit Olivenöl kommt es allerdings auf die Menge an, da dieses Öl einen sehr eigenen intensiven Geschmack besitzt und damit den Geschmack des Bratgutes beeinflussen kann. Alternativ zum konventionellen Olivenöl gibt es gezielt für solche Fälle, da Geschmäcker verschieden sind, was auch gut ist, ein Olivenöl extra zum Braten. Dieses ist das sogenannte Bratolivenöl.

Eine wichtige Regel, die nicht nur bei Olivenöl, sondern auch bei allen anderen Ölen existiert ist die, dass man beim Erhitzen nicht über den Rauchpunkt hinaus gehen sollte, da die noch im Öl enthaltenen Schwebstoffe freigesetzt werden und den Rauchpunkt herabsenken.

Der Ort macht den Geschmack aus

Eine Flasche Olivenöl kann man mit einer Flasche Wein vergleichen, denn hier gilt die Regel, der Ort macht den Geschmack aus. Bei der Herstellung kommt es, wie bei einem Weingut auch, auf die Lage, die Tradition und die verwendete Sorte des Produktes an. Dieses sorgt für den Geschmack und das Aussehen. Ein weiterer Einflussfaktor ist das Klima und die damit verbundene Erntezeit, denn hierbei, wie bei einem Wein auch, ist der Geschmack jährlich etwas anders.

Sauer macht Lustig? Doch was ist mit einem bitteren Geschmack?

Bei einer Flasche Olivenöl gilt, je bitterer sie schmeckt umso nahrhafter ist sie in ihrer Zusammensetzung. Es werden durch den Geschmack im Körper unter anderem Stoffe freigesetzt, die den Cholesterin Spiegel senken und Herzkreislauferkrankungen vorbeugen. Ebenfalls sorgt dieses dafür, dass bestimmte Enzyme blockiert werden und Ihr Körper dadurch eine steigernde entzündungshemmende Wirkung bekommt.

Macht die Farbe der Olive einen Unterschied?

Gepresst werden hauptsächlich nur grüne und rotbräunliche Oliven, da sonst ein lamparades Olivenöl bei der Pressung von rein schwarzen Oliven zustande kommt.

Ein Baum, der keine Jahreszeiten kennt

Ein Olivenbaum kennt keine Jahreszeiten, da er rund ums Jahr grünt. Pro Jahr trägt er eine Ernte von bis zu 20 Kilogramm aus. Dieses entspricht ca. vier Liter reinstes Olivenöl. Auch in seinem Alter wird der Olivenbaum kaum geschlagen, denn er kann bis zu 1000 Jahren alt und bis ca. 16 Meter Höhe gewinnen.

Das Patent des Olivenöls

Bei der Begutachtung einer Flasche Olivenöl im Supermarkt fällt uns oftmals das Wort nativ extra ins Auge. Dieses ist ein Begriff, der für den Gebrauch des Native Extra Olivenöls patentiert wurde. Dieses Wort steht für die höchste Güterklasse eines Olivenöls und verweist auf eine besonders hohe Qualität der Essenz hin.

Die Ernte der Oliven ist die halbe Miete

Durch die feine, reine und in dem Geschmack ausgeprägte Art schmeckt man die Qualität eines Olivenöls. Diese werden nicht vom Baum abgetragen, sondern hier gilt eine andere Ernte-Art. Die Oliven werden von Handgepflückt, da dieses die beste Wahl ist, um diese abzutragen. Sollten die Oliven in nur kleinster Weise verletzt werden, ändert sich der Fettsäuregehalt und das Öl erreicht nicht mehr den Standard der Native Extra.

Verbrauch und Lagerung

Bei der Lagerung von Olivenöl ist es wie bei jedem anderen Öl genau so, denn Öle müssen der Sonne ferngehalten werden und an einem Lichtundurchlässigen kühlen Ort gelagert werden. Ebenfalls sollte es innerhalb von zwei Jahren nach der Öffnung aufgebraucht werden, da sich die wertvollen Inhaltsstoffe sonst abbauen.

Das Klima ist wichtig

Gute Oliven sowie die Olivenbäume im Allgemeinen brauchen hervorragendes Klima, denn nur mit viel Sonne, dem damit verbundenen Licht und Wärme wachsen und gedeihen sie am besten. Ein Olivenbaum kann nicht in kühleren Regionen wachsen, da er wärme abhängig ist.

Einsatzwunder Olivenöl

Olivenöl muss nicht nur zum Kochen oder zum Verfeinern eines Salates benutzt werden, denn mittlerweile findet es ebenfalls auch seinen festen Platz für die Herstellung von Seife, Ölen von Uhren und in der Kosmetik, welches für Haut und Haare überzeugt.

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