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Der Klassiker unter den Brätern

Der Gusseiserne Bräter ist der Klassiker. Da es auch bei Brätern viele unterschiedliche Materialen gibt, gibt es auch Bräter aus z.B.: Kupfer oder Edelstahl, diese sind ebenfalls sehr beliebt. Gusseiserne Bräter werden bei langanhaltenden und hohen Temperaturen eingesetzt. Durch die Dicke des Materials ist eine hohe Erhitzung möglich und wird beim Braten oder Garen benötigt. Durch die gespeicherte Hitze hält ein gusseiserner Bräter auch lange nach dem Kochen die Speisen warm. Zum Garen können Bräter in den Backofen gestellt werden. Einen Bräter mit Deckel benötigen Sie dann, wenn Sie die Speisen schmoren lassen möchten. Für knuspriges Hähnchen oder eine knusprige Ente lassen Sie den Deckel offen.

Ein typisches Gericht aus einem Bräter

  1. Die 800 Gramm Rinderschmorbraten (ohne Knochen) waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Ein Bund Suppengrün waschen, putzen oder schälen. Das Gemüse grob zerteilen. Von den 3 Zwiebeln die Haut abziehen und vierteln.
  2. Den Ofen auf 160° vorheizen. Die 3 Esslöffel Pflanzenöl in einem Bräter erhitzen. Nun wird das Fleisch darin rundherum anbraten und es muss dabei immer wieder gewendet werden. Das Gemüse und die Zwiebeln dazugeben und weitere 2-3 Minuten andünsten. Einen halben Esslöffel Zucker und einen Esslöffel Tomatenmark dazu geben, danach 2 Min. anbraten. Die 400 Milliliter Rinderbrühe dazu gießen und aufkochen lassen. Den Braten im vorgeheizten Ofen (2. Schiene von unten) 1 1/2 Std. zugedeckt schmoren lassen.
  3. Wenn die Zeit um ist, den Braten herausnehmen und den Sud durch ein Sieb in einen Topf gießen. Den Braten wieder in den Bräter legen und zugedeckt 10 Minuten im abgeschalteten Ofen ruhen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen und mit ein bis zwei Esslöffeln des dunklen Saucenbinders binden.
  4. Die Beilage zu einem Rinderbraten ist vielfältig und nach Belieben wählbar. Dazu passen beispielsweise Kartoffeln, Klöße oder Nudeln.

Bratpfannen für ein Leben lang

Wer eine langlebige Pfanne besitzen möchte, sollte auch hier auf Gusseiserne Pfannen zurückgreifen und investieren. Diese Pfannen eigenen sich ebenfalls für Ceran- oder Induktionskochfelder. Gusseiserne Pfannen haben keinerlei Beschichtung und kommen damit sehr gut aus. Auch geschmiedete Eisenpfannen sind sehr langlebig. Durch das Material sind diese Pfannen sehr schwer und lassen sich dementsprechend schwer schwenken, allerdings speichern Gusseiserne und geschmiedete Eisenpfannen die Wärme sehr gut ab. Bei dem Kauf einer Pfanne ist auf die dicke des Pfannenbodens zu achten, dieser sollte dick sein, um die Wäre bestmöglich zu speichern. Ebenfalls sollte man auf eine hochwertige Verarbeitung des Pfannengriffs achten, um mit der richtigen Pflege die Pfanne lange erhalten zu können.

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