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Die 10 besten Tipps für kollaboratives Arbeiten

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Das betrifft nicht nur technische Neuerungen, sondern auch ganz direkt die Art und Weise wie wir untereinander und miteinander neue Wege zum Arbeiten benötigen: Die Teams werden internationaler oder teilen sich auf ins Homeoffice. Was können Sie tun, um dennoch ein gutes Arbeitsklima, Effizienz und Co. zu ermöglichen? Wir zeigen es Ihnen in Form der 10 wichtigsten Punkte für ein erfolgreiches kollaboratives Arbeiten.

Ziele und Wünsche

Was genau wollen Sie mit kollaborativem Arbeiten erreichen? Möchten Sie nur ein internes Kommunikationstool oder soll zum Beispiel gemeinsam an Dokumenten gearbeitet werden? Für ersteres reicht ein Chat-System, für Letzteres eine Cloud-Lösung.

Software ist entscheidend

Je nach Ihren Zielen, ist auch die Auswahl des Produkts unterschiedlich. In den meisten Fällen reicht ein Chat mit Anruf-Funktion. Wenn es um das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten geht, macht sicherlich eine Lösung wie MS Teams Sinn.

Kommunikationswege beschränken

Wenn Sie Software für kollaboratives Arbeiten einführen sollten Sie von vornherein Regeln für Kommunikationswege festlegen. Zum Beispiel: Externe Kommunikation per Mail und Telefon, interne Kommunikation per Chat, Call und Foren.

Regelmäßige Meetings

Überlegen Sie sich, einen sogenannten Jour fixe einzuführen. Dies ist ein regelmäßiger, fester Termin, an dem alle Personen eines Teams oder ganze Gruppen teilnehmen, um sich auszutauschen, auf den neuesten Stand gebracht werden usw.

Stay Gespräche

Führen Sie regelmäßig Gespräche, in denen Sie erfragen, was besonders gut klappt und was eher nicht so gut. Was muss passieren, damit diese Person weiter im Unternehmen bleibt?

Animation als Eisbrecher

Nutzen Sie verschiedene Methoden zum Auflockern der virtuellen Gespräche: Interaktivität ist hier das A und O.

Technische Hilfsmittel

Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeitenden die Tools haben, die sie zum Arbeiten brauchen.

Erwartungen und Rollen

Klären Sie vorab gegenseitige Erwartungen und Rollen: Welche Ziele sollen erreicht werden und wer ist in welcher Rolle für was zuständig?

Gemeinsames Verständnis des kollaborativen Arbeitens

Sorgen Sie für ein gemeinsames Verständnis, auch bei neuen Kolleg*innen, indem Sie bereits im Onboarding eine Einführung planen.

Grundlagen-Dokumente schaffen

Eine gemeinsame CI ist wichtig – hier kann zum Beispiel eine Powerpoint Agentur mit entsprechenden Vorlagen dienen.

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