Die 10 größten Eier der Welt



M, L oder XL? Wer sich schon im Supermarkt wundert, wie groß manche Hühnereier werden können, der hat sich noch nicht genug in den Nestern der Welt umgeschaut. Denn gegen so manche Schalen sehen Hühnereier fast schon winzig aus. Doch wer legt denn nun die größten Eier?
Die meisten Tiere, die ihren Nachwuchs in Eiern ausbrüten, gehören zu den Gattungen der Vögel und Reptilien. Diese nennt man „ovipar“, da die Eier im Körper des Tieres befruchtet werden, bevor sie abgelegt werden. Auch einige Fische und Lurch-Arten legen Eier, allerdings werden diese erst nach dem Ablegen befruchtet, weswegen sie als „ovulipar“ bezeichnet werden. Außerdem unterscheiden sich die Eier durch ihr Aussehen: Von rund bis kreiselförmig und von weiß bis grün gefleckt ist in der Tierwelt alles zu finden. Selbstverständlich kann die Größe und Form der Tier-Eier auch innerhalb einer Tierart variieren. Faktoren wie Ernährung und Gesundheitszustand beeinflussen das Ei-Wachstum zusätzlich. Daher basiert das Ranking lediglich auf Durchschnittswerten. Außerdem gehören einige der Spitzenreiter bereits zu den bedrohten Tierarten, die sich und ihren Nachwuchs nicht nur vor natürlichen Feinden, sondern auch vor den Menschen schützen müssen. Doch nun genug von der Theorie – hier kommt die Top 10:

Gangesgavial
Ei-Größe: circa 5,7 cm Durchmesser, bis zu 7 cm Länge

Auf Platz 10 des Ranking schafft es ein Vertreter der Reptilien. Der Gangesgavial gehört zu Gattung der Krokodile und lebt heute nur noch in Indien und Nepal – denn die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Aktuell leben laut Schätzungen nur noch rund 200 Exemplare in freier Wildbahn. Die Krokodile werden auf Grund ihrer wertvollen Haut von Menschen und Wilderern gejagt Das besondere Erkennungsmerkmal der Gangesgaviale ist die lange und dünne Schnauze, die sie zum Fischfang nutzen. Männliche Gangesgaviale können bis zu sechs Meter lang werden, während die Weibchen etwas kleiner sind. Gangesgaviale leben in einer Art Harem, das sich zur Brutzeit meist in dem Gebiet aufhält, in dem die Weibchen ihre Eier abgelegt haben.
Die Größe der elliptisch geformten Eier liegt bei ungefähr 5,7 cm Durchmesser und einer Länge von bis zu 7 cm. Die hartschaligen, milchig-gefärbten Eier werden in ein Loch, das die Tiere in den Sand gebuddelt haben, eingegraben und dort mit Hilfe der wärmenden Sonne ausgebrütet.
Dabei beschützen die Weibchen ihren Nistplatz vor Feinden, wie zum Beispiel Waranen, die als berüchtigte Eier-Diebe bekannt sind. Ein Gelege besteht bei jüngeren Weibchen aus ungefähr 20 Eier. Doch je älter die Tiere werden, desto mehr Eier können sie legen – die Gelegegröße kann dann bis zu 100 Eier umfassen. Auch nach dem Schlüpfen sind die Gavial-Mütter für ihre Kinder da.



Steinadler
Ei-Größe: bis zu 6 cm Durchmesser, circa 7,5 cm Länge

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Den 9. Platz belegt der „König der Lüfte“, der – anders als der Gangesgavial – in Punkto Treue mit gutem Beispiel voran geht. Denn Steinadler-Paare bleiben oft ihr ganzes Leben lang zusammen und nisten meist am selben Ort. Unter den Steinadlern sind die Weibchen üblicherweise größer und schwerer als die Männchen. Mit einer Flügelspannweite von ungefähr 220 cm und einem Gewicht von bis zu fünf Kilo legen die Steinadler-Weibchen pro Jahr ein oder zwei Eier mit einer Länge von bis zu 7,5 cm. Die weißen Eier mit grauer oder brauner Fleckung werden im sogenannten Adlerhorst ausgebrütet. Dafür ist hauptsächlich das Weibchen zuständig, während das Männchen den Horst gegen Feinde und Eindringlinge verteidigt.
Nach ungefähr 40 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Danach bleiben sie noch einige Zeit im Nest, wo sie gepflegt und gefüttert werden. Werden die Jungtiere jedoch größer, kommt es häufig vor, dass die schwächeren Tiere von ihren stärkeren und aggressiven Geschwistern getötet werden.



Komodowaran
Ei-Größe: 6 cm Durchmesser, bis zu 12 cm Länge

Komodowaran Ei

Von DezidorEigenes Werk, CC BY 3.0, Link


Platz 8 belegen die Komodowarane mit einer ungefähren Eier-Größe von 6 cm mal 12 cm und einem Gewicht von durchschnittlich 125 Gramm. Die Reptilien, die in Indonesien vorkommen, erinnern mit ihrer schuppigen Haut an Dinosaurier oder märchenhafte Drachen – und sind genauso gefährlich. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fleisch und können sogar Tiere wie Wildschweine oder kleine Hirsche erlegen. Trotz ihrer intelligenten Lebensweise und – zumindest im Erwachsenenalter – ohne nennenswerte Feinde existieren weltweit nur noch wenige Komodowarane. Denn vor allem als Kinder haben es die Echsen nicht leicht.
Nachdem das Weibchen befruchtet wurde und die Eier herangereift sind, werden diese in einer Grube abgelegt und regelmäßig von der Mutter bewacht. Tut das Weibchen dies nicht, besteht die Gefahr, dass andere Warane die Eier stehlen und zerstören. Auch nach dem Schlüpfen sind die jungen Komodowarane nicht sicher. Ihre älteren Artgenossen sehen die 40 cm langen Jungtiere nämlich als einen besonderen Leckerbissen. Nach etwa einem Jahr haben die Komodowarane ihre Größe jedoch bereits verdoppelt und jagen ihre jüngeren „Kollegen“ selbst.



Kranich und Kaiserpinguin
Ei-Größe: 6,5 cm Durchmesser, circa 11 cm Länge

Kranich Ei und Kaiserpinguin Ei

Von Didier DescouensEigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Link

Der Kranich landet mit seiner beachtlichen Flügelspannweite von 240 cm und Eiern mit einem Durchmesser von 6,5 cm auf Platz Nummer 7 der Top 10. Der Zugvogel, der bis zu 1.000 km am Stück fliegen kann, ist in Europa und Teilen Asiens verbreitet und brütet seinen Nachwuchs auf dem Boden aus. Dafür suchen die Tiere sich meist sumpfige Plätze oder Tümpel aus, die sie mit Schilf oder Binsen auskleiden. So entstehen Nester mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Die länglichen Eier, die die Weibchen ablegen, haben eine bräunliche Färbung, können jedoch auch rötlich oder grünlich schimmern. Vor allem am stumpf zulaufenden Ende der ovalen Eier befinden sich dunkelbraune Flecken. Meist legen Kranich-Weibchen zwei Eier im Abstand von wenigen Tagen. Die Eier werden etwa einen Monat lang abwechselnd von Vater und Mutter ausgebrütet.
Der Schutz der Eltern ist vor allem wichtig, um Feinde vom Nest fernzuhalten. Doch auch kalte Witterungsverhältnisse können dem Nachwuchs zu schaffen machen. Kraniche gehören zu den Nestflüchtern – schon 24 Stunden nach dem Schlüpfen können sie alleine stehen und sich in ihrer Umwelt theoretisch alleine zurechtfinden. Dennoch bringen die Eltern ihren Kindern in den ersten Monaten ihr Futter, welches aus Insekten und Larven besteht.

Mit dem Kranich teilt sich der Kaiserpinguin den 7. Platz. Die Eier der Pinguine haben eine ganz ähnliche Größe wie die der Kraniche. Eine Besonderheit gibt es jedoch beim Pinguin-Nachwuchs: Kaiserpinguine legen nur ein einziges Ei pro Jahr. Sobald das trächtige Weibchen dieses abgelegt hat, klemmt das Männchen sich das Ei auf seine Füße und wärmt es mit Hilfe der Speckschicht an seinem Bauch – Nestbau ist also überflüssig. Das Weibchen verliert während der Schwangerschaft viel Gewicht und nimmt keine neue Nahrung zu sich. Deshalb begibt es sich nach der „Ei-Abgabe“ erst einmal auf Fischfang. Ist das Ei an den Vater übergeben, nimmt dieser während des Brutvorgangs ebenfalls kein Essen zu sich, sondern kümmert sich zwei bis drei Monate ausschließlich um das Ausbrüten des Nachwuchses.
Nachdem die kleinen Kaiserpinguine geschlüpft sind, bleiben sie weitere vier Wochen in der Brutfalte. Erst wenn sie diese verlassen, übernimmt die Mutter erneut die Betreuung und der Vater begibt sich auf Futtersuche, um seine Reserven wieder aufzufüllen. Kehrt das Männchen zurück, erkennt es sein Weibchen ausschließlich an seinen Rufen. Kaiserpinguine kommunizieren über spezifische Laute und nutzen diese zum Wiedererkennen des Partners, denn optisch sind die Artgenossen kaum zu unterscheiden.



Tigerpython
Ei-Größe: 6,6 cm Durchmesser, circa 13 cm Länge

Von Tigerpython - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Link

Von TigerpythonEigenes Werk, CC BY 3.0, Link

Die Tigerpython schafft es mit ihren Eiern auf Platz 6. Diesen gibt es für Eier mit durchschnittlich 6,6 cm Durchmesser und 13 cm Länge. Bedenkt man allerdings, dass die Schlange selbst bis zu sechs Meter lang werden kann, ist auch die Größe der Eier nicht verwunderlich. Schlangeneier sind auf Grund des langen dünnen Körpers der Tiere meist ebenfalls länglich geformt. Zudem ist die Eierschale sehr dünn und weich. Sie ist eher mit einer Lederhaut zu vergleichen. Doch nur so ist es für die Schlangenbabys möglich, zu schlüpfen. Denn die Jungtiere haben keine Krallen oder Pfoten, sondern winden sich solange in dem Ei, bis die Schale sich öffnet und sie zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken können.
Bis die Eier abgelegt werden, dauert es ungefähr zwei bis vier Monate. Dann sucht die Schlangenmutter sich einen Platz, an dem sie im Extremfall bis zu 30 Eier ablegt. Um die Eier zu wärmen und zu schützen, wickelt die Tigerpython ihren langen Körper um das Gelege. Nach weiteren zwei Monaten schlüpfen die Jungtiere mit einer durchschnittlichen Größe von 50 cm.



Höckerschwan
Ei-Größe: 7 cm Durchmesser, circa 15 cm Länge

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Der europäische Höckerschwan belegt mit seinen bis zu 15 cm langen Eiern Platz 5 des Ranking. Der Entenvogel ist vor allem in Finnland verbreitet und legt pro Jahr durchschnittlich fünf bis sechs Eier. Unter den dort heimischen Entenvögeln zählt der Höckerschwan zu den schwersten seiner Art. Auch Menschen haben Respekt vor den Schwänen, denn ein gezielter Hieb ihrer langen und kräftigen Schnäbel kann zu Knochenbrüchen führen. Besonders in der Brunftzeit sollte man sich daher von den Nistplätzen der Tiere fernhalten.
Ihre Nester bauen Höckerschwäne meist in seichten Gewässern. Fünf Monate lang wird das Gelege anschließend dort ausgebrütet. Ähnlich wie bei den Steinadlern bleiben auch die Höckerschwäne für ihre gesamte Lebensdauer mit einem Partner zusammen. Gemeinsam kümmern sich Vater und Mutter nach dem Schlüpfen um ihre Jungtiere, bis diese nach weiteren vier bis fünf Monaten flügge werden.



Kiwi
Ei-Größe: 8 cm Durchmesser, 13 cm Länge

Von Daderot - Eigenes Werk, CC0, Link

Von DaderotEigenes Werk, CC0, Link

Ein ganz besonders beeindruckender Vogel darf in dieser Auflistung keinesfalls fehlen: Der Kiwi belegt Platz 4 und verpasst damit nur knapp das Siegertreppchen. Zwar haben die Eier des Laufvogels „lediglich“ einen Durchmesser von ungefähr acht Zentimetern, doch spielt in diesem Fall die Größe des Kiwis selbst die wichtige Rolle: Denn Kiwis werden durchschnittlich nur zwischen 25 und 45 cm groß. Im Vergleich zur Körpergröße haben die Eier, die die neuseeländischen Vögel legen, also fast schon unglaubliche Maße. Zudem können die Eier des kleinsten Laufvogels der Welt mt bis zu 450 Gramm pro Ei 30 Prozent des Körpergewichts ausmachen. Die Kiwi-Küken schlüpfen nach zwei bis drei Monaten und sehen ihren Eltern von Anfang an sehr ähnlich. Bereits nach 18 Monaten sind sie geschlechtsreif und können für weitere Nachkommen sorgen. Da der Kiwi nicht fliegen kann, hat er natürliche Feinde in Form von „Raubtieren“, wie Katzen oder Hunden. Kann er sich aber vor diesen schützen, kann ein Kiwi ein für „Vogel-Verhältnisse“ sehr hohes Alter von 20 Jahren erreichen.

Neben dem Kiwi existieren übrigens viele weitere kleine Tierarten, wie zum Beispiel die Sturmschwalben oder Sandregenpfeifer, deren Eier bis zu 25 Prozent ihres eigenen Körpers wiegen. Ein Straußenei hingegen macht nur ungefähr ein Prozent des Körpergewichts eines Straußes aus. Da dieses Ranking jedoch die Beziehung zwischen Körpergröße und Eier-Größe der Tiere außer Acht lässt, haben es die Eier der kleinen Vögel leider nicht unter die Top 10 geschafft.



Emu
Ei-Größe: 9 cm Durchmesser, ungefähr 13 cm Länge

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Die Bronze-Medaille geht an den Emu. Emus gehören zur Gattung der Laufvögel und stammen aus Australien. Die Tiere selbst werden bis zu 190 cm groß und können 50 kg auf die Waage bringen. Die Eier, die die Weibchen legen sind mit einer Länge von 13 cm allerdings nicht nur besonders groß, sondern haben auch eine eher ausgefallene Farbe. Die bis zu 900 Gramm schweren Eier sind direkt nach dem Legen tiefgrün, werden jedoch im Laufe der Zeit immer dunkler, sodass sie gegen Ende fast schwarz erscheinen. Die ein Millimeter dicke Schale schützt den Nachwuchs sicher vor Stößen.
Für die Brut sind bei den Emus übrigens die Männer zuständig – nachdem die Weibchen bis zu 15 Eier abgelegt haben, ist es Aufgabe des Männchens, das Nest zu beschützen. Zwei Monate lang brüten die männlichen Emus das Gelege aus und lassen dabei noch nicht einmal die Mutter in die Nähe des Nistplatzes. Auch nach dem Schlüpfen ist es der Vater, der sich um die Aufzucht seiner Kinder zu kümmern hat.



Nandu
Ei-Größe: 12 cm Durchmesser, 17 cm Länge

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

„Silber“ sichern sich die südamerikanischen Nandus, die ebenfalls zur Gattung der Laufvögel gehören. Ihr Erkennungsmerkmal sind die großen Augen und der flache Schnabel. Wie bei den Emus ist es auch unter den Nandus üblich, dass die Männchen sich um die Pflege der Brut kümmern, nachdem der Hahn seine Hennen – Nandu-Männchen haben eine Art „Harem“ – begattet hat. Das Männchen bereitet eine Mulde im Boden vor und polstert diese mit Pflanzen aus. Die trächtigen Weibchen legen die Eier anschließend in dem Nest ab.
Die bis zu 15 cm langen Nandu-Eier sind an ihrer goldgelben Färbung erkennbar. Zwar legt jedes Weibchen bis zu 15 Eier, jedoch schlüpfen meist wesentlich weniger Jungtiere, da viele Eier zerstört oder aus dem Nest geraubt werden. Die Brutzeit der Nandus liegt bei ungefähr sechs Wochen. Auch sie sind eigentlich Nestflüchter, werden jedoch vom männlichen Elternteil aufgepäppelt, bevor sie in die Freiheit entlassen werden.



Der afrikanische Strauß
Ei-Größe: 15 cm Durchmesser, bis zu 20 cm Länge

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Von Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Der Spitzenreiter im Rennen um die größten Eier ist eindeutig der afrikanische Strauß. Der Laufvogel selbst kann bis zu drei Meter groß werden und ein Gewicht von bis zu 150 kg erreichen. Kein Wunder also, dass auch seine Eier gegen Ende ein Gewicht von bis zu zwei Kilo auf die Waage bringen. Mit einem Durchmesser von ungefähr 15 bis 20 cm und einer Länge von bis zu 20 cm kann ein Straußen-Ei mit ungefähr 25 Hühner-Eiern verglichen werden. Die kugelförmigen Eier haben eine zwei Millimeter dicke Schale, die den Straußen-Nachwuchs besonders gut vor Stößen und Stürzen schützt.
Dennoch gibt es ein Tier, dass dem Strauß seinen wohlverdienten ersten Platz streitig machen könnte: Der Elefantenvogel. Leider ist dieses beeindruckende Wesen bereits ausgestorben. Die Elefantenvögel waren vor allem in Madagaskar verbreitet und gehörten ebenso zur Gattung der Laufvögel. Mit einem Körpergewicht von knapp 500 kg machten die majestätischen Vögel ihrem Namen alle Ehre. Und dementsprechend schwer waren auch ihre Eier! Mit einem Durchmesser von circa 20 cm, einer Länge von 30 cm und einem Gewicht von bis zu zehn Kilo waren diese echte Kolosse. Nicht einmal die größten Dinosaurier legten schwerere Eier.

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