Die 10 größten Umweltprobleme der Welt



Nicht nur saurer Regen, Ozonloch und die Verschmutzung der Weltmeere – die moderne Zeit hat es mit sich gebracht, dass unser Planet an vielen Stellen gleichzeitig in seiner Existenz bedroht wird. Der meiste Umweltschmutz wird in den westlichen Industrienationen produziert, aber auch in den Entwicklungsländern ist aufgrund der oft maroden Technik der Umweltschutz häufig lästiges Anhängsel.

Stephen Hawking hat erst vor Kurzem prophezeit, dass unser Planet nur noch knapp 100 Jahre bewohnbar ist. Woran das liegen könnte, zeigen wir Ihnen in den 10 größten Umweltproblemen der Welt.

Welthunger

Hunger, Afrika

Klingt nicht unbedingt nach Umweltproblem – ist aber im weitesten Sinne eben genau auch ein Aspekt davon. Chronischer Hunger ist nicht nur in den bekannten Ländern in Afrika ein Problem, sondern auch in zahlreichen asiatischen Ländern. Die Überbevölkerung ist Ursache Nummer 1 für den Welthunger und wird in Zukunft das Problem noch verschärfen.


Bergbau

Bergbau

Viele technische Prozesse sind erst möglich, seit der industrielle Bergbau seinen Siegeszug rund um die Welt angetreten hat. So positiv diese Prozesse auch sind – der Bergbau mit seinen negativen Folgen für die Umwelt sollte umso kritischer gesehen werden. Gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern wird umweltschutztechnisch nur wenig Augenmerk auf die Vermeidung von Verschmutzung gelegt.



Umweltkatastrophen

ölpest

Nicht nur kleine und schleichende Veränderungen bedrohen die Umwelt in ihrer Gesamtheit, sondern gerade auch große Umweltkatastrophen – die Reihe ist lang und reicht von atomaren Unglücken wie in Fukushima bis hin zu verunglückten Öltankern oder diversen Chemieunfällen. Häufig ist hier menschliches Versagen eines Einzelnen die Ursache – allerdings sind die Folgen so weitreichend, dass gleich mehrere Generationen davon betroffen sind.



Vermüllung

Müll, Deponie

Je weiter die Gesellschaft fortgeschritten ist, desto mehr Müll wird produziert. Auch ausgeklügelte Systeme zum Recycling verhindern nicht, dass Müll überhaupt entsteht – hier bedarf es eines durchdachteren Umgangs mit Ressourcen.



Wasserverschwendung

Wasser, Dubai

Wasser ist nicht nur zur Ernährung essenziell – es ist auch die Grundlage für das Bewirtschaften von Feldern und für die Tierhaltung insgesamt. Allerdings ist auch sauberes Wasser eine Ressource, die es zu schützen gilt – unter anderem durch den bewussten und sparsamen Umgang. Bewässerungen von Wüstengegenden, Golfplätze mitten in Afrika – das alles sind nur kleine Beispiele, wo Wasser sinnlos verschwendet wird.



Luftverschmutzung

Luftverschmutzung

Immer mehr Industrie sorgt für immer mehr Verschmutzung der Umgebung – insbesondere die Luft ist davon betroffen, denn besonders in Entwicklungsländern werden Abgase oft ungefiltert in die Umgebung abgegeben.



Überfischung der Meere

Fischen, Meer

Nicht nur zu Lande, auch im Wasser nimmt die Artenvielfalt immer mehr ab – der Grund: Die Meere werden hoffnungslos überfischt und durch das Wegfangen von Jungtieren verringern sich die Bestände immer mehr. Überfischung ist nicht durch das Bedürfnis nach Nahrung verursacht – sondern primär durch ungeeignete Methoden und ineffiziente Bewirtschaftung des Meeres.



Ozonloch

Ozon

Die schützende Ozonschicht, die zwischen Erde und Atmosphäre ist, wird immer weniger – und auch das schon seit Jahren. Der Grund sind vor allem Chlorverbindungen, die in Form von Gasen in die Atmosphäre gelangen – nicht nur alte Kühlschränke, sondern gerade auch chemische Verarbeitungsprozesse sind daran schuld.



Aussterbende Tierarten

Tiere, Aussterben

Nicht nur Säugetiere, auch unzählige Insektenarten und Kleinsttierarten sind vom Aussterben bedroht: Alleine durch die Abholzung des tropischen Regenwaldes verschwinden jeden Tag zig Insektenarten für immer von unserem Planeten. Das ist besonders besorgniserregend, weil die Tendenz kaum aufzuhalten ist – die Verknappung von Lebensraum sorgt dafür, dass die Artenvielfalt auch in Zukunft immer weniger wird.



Klimawandel

Klimawandel

Die schleichende Erderwärmung ist schon lange wissenschaftlich bewiesen – auch, wenn einige verschrobene Köpfe sie immer noch abstreiten. Dabei ist mit dem Stichwort nicht nur die durch die Umweltverschmutzung verursachte Erderwärmung, sondern auch der durch andere Faktoren begründete Klimawandel gemeint. Experten rechnen damit, dass sich dieser in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch verschlimmert.

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