Die 10 größten Filmflops der Welt



Jahr für Jahr setzen die Filmindustrien in den verschiedenen Ländern Milliarden um – Hollywood ist dabei nur die Spitze des Eisberges, denn auch außerhalb der Filmmetropole gibt es zahlreiche Filmstudios. Nicht alle Filme treffen den Zeitgeist und sorgen für Verkaufsrekorde an den Kinokassen – viele erweisen sich sogar als regelrechte Flops.

Welche Filme es nicht bis zu den Oscars geschafft haben und die Zuschauer eher abgeschreckt haben, zeigen wir Ihnen in unserer Top10-Liste der größten Filmflops der Welt.

„Milo und Mars“ (2011)

Nur auf DVD wurde der Disney-Film in Deutschland veröffentlicht – bis heute zählt er als größter Flop der Filmgeschichte überhaupt. Trotz technischer anspruchsvoller Animationen verkauften sich die Kinokarten extrem schlecht: Insgesamt 130 Millionen Verlust musste Walt Disney damit verbuchen.


„John Carter – zwischen zwei Welten“ (2012)

Ein Science-Fiction Film mit allem Drum und Dran – inklusive moderner 3D-Technik. Auch hier standen zahlreiche Promis auf der Besetzungsliste: so zum Beispiel niemand geringeres als Taylor Kitsch und Willem Dafoe. Trotzdem gelang der ganz große Erfolg nicht – 110 Millionen Miese musste die Produktionsfirma letztendlich verkraften.



„47 Ronin“ (2013)

Die Geschichte um den japanischen Krieger mit Keanu Reeves in der Hauptrolle wurde ebenfalls fast durchgehend schlecht bewertet. Kein Wunder also, dass der Streifen auch an der Kinokasse floppte und das weltweite Einspielergebnis mit rund 100 Millionen Dollar in den Negativbereich abrutschte.



„Stealth – unter dem Radar“ (2005)

Die Tatsache, dass berühmte und beliebte Schauspieler in einem Film mitspielen, bedeutet nicht automatisch auch den Erfolg des Films an den Kinokassen. Auch bei „Stealth“ sollte Jamie Foxx eigentlich als „Zugpferd“ fungieren und dafür sorgen, dass die Zuschauer in Scharen die Kinosäle stürmen. Tatsächlich klappte das aber gar nicht – in keinem Land konnte der Film wirklich viele Verkaufszahlen verbuchen. Insgesamt riss die Produktion mit rund 97 Millionen Dollar Verlust ein großes Loch in die Kasse des Filmstudios.



„Pluto Nash – im Kampf gegen die Mondmafia“ (2002)

Eddie Murphy ist eigentlich ein Garant für Blockbuster – leider hat das bei „Pluto Nash“ nicht so gut funktioniert, denn der Film floppte weitgehend in den Kinos weltweit. Auch bei den Kritiken schnitt der Film nicht gut ab; finanziell schlug der Flop mit rund 97 Millionen Dollar zu Buche.



„Jack and the Giants“ (2013)

Fantasy-Filme haben es generell schwer – nicht immer trifft die Geschichte den Zahn der Zeit und dennoch sind die Filme zu speziell, um breite Zuschauermassen zu begeistern. So auch bei „Jack and the Giants“: Obwohl hier schon die noch relativ neue 3D-Technologie zum Einsatz kam, blieben die großen Zuschauerzahlen aus. Auch hier kam es zu einem großen Verlust in Höhe von fast 97 Millionen Dollar.



„Woher weißt du, dass es Liebe ist“ (2011)

Die romantische Komödie mit dem erfolgreichen Komiker Owen Wilson in einer der Hauptrollen erzählt die Geschichte von Lisa und George. Auch hier schlugen die Kritiker erbarmungslos zu und verrissen den Film von der ersten bis zur letzten Minute. Ein Minus von rund 96 Millionen Dollar in der Kinokasse war das Ergebnis.



„Lone Ranger“ (2013)

Ein Western mit Johnny Depp in der Hauptrolle – darauf hatten Filmfans schon lange gewartet. Leider war die Umsetzung wohl nicht ganz so gelungen, denn der Streifen fiel bei den Kritikern durchgehend durch das strenge Raster. Damit einher ging auch ein finanzieller Verlust – unterm Strich machte „Lone Ranger“ rund 95 Millionen Dollar Miese.



„Final Fantasy: Die Mächte in dir“ (2001)

Fantasy und Science-Fiction – eine optimale Mischung für moderne Filme und gute Einspielergebnisse. Doch irgendwie wollte bei dem modernen Märchen um eine Alieninvasion der Funke nicht überspringen und die Besucher in den Kinos blieben aus. Auch hier lag der finanzielle Verlust bei rund 95 Millionen Dollar.



„The Alamo“ (2004)

Vielversprechender Plot, gute Schauspieler – eigentlich hatte der Film „The Alamo“ alle Voraussetzungen, um an der Kinokasse zum Erfolg zu werden. Genau das war aber nicht der Fall – der Film floppte weltweit und wurde in Deutschland erst gar nicht im Kino gezeigt. Der geschätzte Verlust beläuft sich auf fast 95 Millionen Dollar – ein absolutes Minusgeschäft also.

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